Unsere Software für Anlageberatung

aixigos Software für Anlageberatung unterstützt Ihre Berater im Beratungsgespräch mit den Kunden. Die Anlageberatungsmodule der Finanzsoftware liefern einen API-basierten Baukasten, der alle Schritte im Beratungsprozess höchst effizient und völlig regulierungskonform gestaltet. Der langjährige Einsatz unserer Finanzberatungssoftware bei unseren Kunden belegt beste Praxistauglichkeit und maximale regulierungskonforme Qualität – eine verlässliche Wahl! Der durch die digitale und automatisierte Anlageberatung und deren Prozesse (wie beispielsweise die Dokumentation des Anlageberatungsgesprächs) entstehende massive Effizienzgewinn ermöglicht es Ihnen endlich wieder, den Kunden und damit auch die Beratung wieder in den Fokus zu rücken. So sollte moderne Finanzsoftware funktionieren.

Fähigkeiten der Anlageberatungs-Module

Für die regulierungskonforme und dabei effiziente Anlageberatung bietet aixigos Anlageberatungssoftware viele praxiserprobte Module, die ganz nach Bedarf kombiniert werden können. Zum Beispiel mit Hilfe eines Workflows, der den Berater ideal unterstützt, ihn von zeitintensiven, mühevollen Aufgaben entlastet und Freiraum für den Kundenkontakt schafft. Einen Überblick über unsere Funktionalitäten im Rahmen einer Software für Anlageberatung, geben wir Ihnen im Folgenden.

Advisory Workflow

Der Advisory Workflow in aixigos Anlageberatungssoftware bringt den roten Faden in den Anlageberatungsprozess und unterstützt den Berater aktiv im Beratungsgespräch mit dem Kunden, als auch in der Vor- und Nachbereitung dessen. Der Advisory Workflow gewährleistet begleitend, dass das Gespräch alle notwendigen Bestandteile enthält, um regulierungskonform zu sein. Getroffene Entscheidungen und dokumentierte Begründungen werden revisionssicher archiviert. 

Der Workflow führt den Berater durch alle Schritte des Beratungsprozesseswie: 

  1. Anmeldung beziehungsweise Legitimation des Kunden
  2. Aufnahme des Anlegerrisikoprofils, einschließlich Kenntnisse und Erfahrungen sowie Anlagestrategie
  3. Analyse der Ist-Situation
  4. Präsentieren einer Anlageempfehlung oder verschiedener Empfehlungsoptionen
  5. Erläuterung der empfohlenen Produkte und Hintergründe
  6. gegebenenfalls Anpassung einer Anlage auf Kundenwunsch
  7. abschließende Wahl der vom Kunden präferierten Produkte
  8. Dokumentation aller Entscheidungen, soweit notwendig mit Begründung
  9. Anlegen der Orders

Der Workflow stellt außerdem Funktionalitäten, die entlang des Beratungsprozesses für den Berater hilfreich sind, zur Verfügung:

  • Advisory Trial 
    Zur Vorbereitung des Beratungsgesprächs kann der Berater den Prozess im Probelauf durchspielen. In diesem Modus werden weder für die Compliance, noch für den Kunden Aufzeichnungen erstellt. 

 


 

  • Infothek 
    Hält verschiedenste Dokumente, die in der Gesprächsführung förderlich sein können, deren Einbezug jedoch nicht obligatorisch ist, zum Abruf bereit. Bei Bedarf greift der Berater auf die Bibliothek zu und nutzt medienbruchfrei die Dokumente, die seine Sales Story unterstützen. Diese Dokumente können dem Kunden anschließend in seiner Postbox zur Verfügung gestellt werden.

 


 

  • Warenkorb 
    Sammelt alle Produkte, dessen Kauf ein Kunde nach der Anlageberatung in Betracht zieht. Die Warenkorbpositionen können bearbeitet und auch entfernt werden. Abschließend wird aus dem Warenkorb ein Kundenauftrag in Form von Orders generiert. 

 


 

  • Freigabeprozess 
    Der Advisory Workflow liefert automatisch eine vollständige und regulierungskonforme Dokumentation der Anlageberatung. Zusätzlich kann die Qualität der Beratung anhand dieser Dokumentation in einem 4-Augen-Prozess geprüft werden. Dabei wird die Beratungsdokumentation noch nicht direkt dem Kunden zugestellt. Stattdessen macht das System einen Prüfer auf den offenen Freigabeprozess aufmerksam. Sofern nötig, kann er das Dokument mit Kommentaren versehen, die wiederum dem Berater vorgelegt werden, oder die Dokumentation freigeben. Der Prozessworkflow erlaubt eine zügige Prüfung und transparente Anpassung der Dokumentation.

 


 

  • Documentation Center 
    Im Documentation Center werden alle Dokumente, die im Laufe des Beratungsgesprächs entstehen oder genutzt werden, gesammelt, um sie gebündelt in die Postbox des Kunden einstellen zu können. Das können neben der eigentlichen Beratungsdokumentation zum Beispiel auch Produktinformationsdokumente (PIBs, KIDs und ähnliches) sein. 

Portfolio Scorecard – das qualitative Bewertungsmodul der Anlageberatungssoftware

Die Portfolio Scorecard ist ein Werkzeug zur qualitativen Bewertung eines Kundenportfolios auf Basis eines Soll-Ist-Vergleichs. Es kommt in der Portfoliokonstruktion sowie bei der Ableitung von Optimierungsempfehlungen für bestehende Portfolios innerhalb der Anlageberatung zum Einsatz. Sie überwacht die Konformität des Portfolios mit kundenbezogenen, portfolioabhängigen oder bankenweit definierten Vorgaben und gesetzlichen Richtlinien und kann darüber hinaus jederzeit bei Bedarf für ein Portfolio aufgerufen werden. Im Soll-Ist-Vergleich können anstehende Transaktionen aus Orders oder Zahlungsaufträgen berücksichtigt werden.

Geeignetheits-, Angemessenheits- und Zielmarktprüfungen der Anlageberatungssoftware nutzen die qualitative Bewertung und stellen so sicher, dass Anlageempfehlungen automatisch nur geeignete und angemessene Produkte für den individuellen Kunden enthalten.

Prüfbare Restriktionen

  • ​​​Zielmarkt
    Pro Produkt oder wahlweise im Portfoliokontext ist laut gesetzlicher Richtlinie die Eignung für den Zielmarkt zu prüfen. Die Zielmarktdefinition fragt dementsprechend Kundenart, Kenntnisse und Erfahrungen, Verlusttragfähigkeit, Risikotoleranz sowie Kundenziele und -bedürfnisse ab. Die Ist-Werte für den Vergleich können von Systemfunktionalitäten wie dem Advisory Risk Profile geliefert oder von externen Systemen bezogen werden.

 


 

  • Soll-Allokation
    Die zu erzielende Zusammensetzung eines Portfolios ist seine Soll-Allokation. Das Soll kann z.B. aus Anteilen bestimmter Produkte, Bausteine oder Musterportfolios, Strukturen wie Assetklassen oder Regionen, Themen, oder auch algorithmisch auf Basis des Anlegerprofils oder der Suitability definiert sein. Ab wann eine maßgebliche Abweichung zum Soll vorliegt, kann über Toleranzen abgebildet werden.

 


 

  • Schwellwerte
    Die zu prüfenden Grenzwerte reichen von gesetzlich vorgegebenen (Verlustschwelle) über bankenweit definierte bis zu individuell für den Kunden oder einzelne Portfolios festgelegte Größen. Schwellwerte können auch zu Kennzahlen aus der Portfolioanalyse definiert werden.

 


 

  • Weitere Ziele & Vorgaben
    Hierzu zählen zum Beispiel geplante Zuführungen und Entnahmen.

Portfolio Construction

Das Modul zur Portfoliokonstruktion der Anlageberatungssoftware generiert aus einem Soll-Portfolio das Ziel-Portfolio des Kunden. Sowohl für erstmaligen Gesamtaufbau eines Portfolios, als auch aufgrund von Anpassungen aus einer Umschichtungsempfehlung. Die Software berechnet die dafür notwendigen Transaktionen beziehungsweise Orders und berücksichtigt simultan alle Restriktionen, die bankenweit, kunden- oder portfoliobezogen definiert sind.

Bei einer Umschichtung des Portfolios werden Positionen, die aktuell übergewichtet sind, als anteilig zu verkaufen ermittelt. Aus den daraus zu erzielenden Erlösen und gegebenenfalls freien liquiden Mitteln werden die Wertpapiere für den Nachkauf bestimmt, deren Anteil aktuell untergewichtet ist. Liquiditätsanpassungen, das heißt Kapitalentnahmen oder Zuführungen, werden vom Algorithmus gemäß der vorgegebenen Soll-Portfoliostruktur umgesetzt. 

Folgende Methoden für die Portfoliokonstruktion werden in aixigos Software für Anlageberatung unterstützt:

  • Musterportfolioansatz 
    Kundenportfolios können auf Basis eines geeigneten Musterportfolios erzeugt werden. Dabei gibt das Musterportfolio Finanzinstrumente oder Assetklassen mit ihren relativen Anteilen vor. Entsprechend dieser Anteile wird das Portfolio des Kunden für seinen Anlagebetrag aufgebaut oder angeglichen. Ein Kundenportfolio kann auch aus mehreren Musterportfolios - wiederum unter Angabe ihres relativen Anteils - erstellt werden. 

     

    • Themenansatz 
      Im Themenansatz setzt sich das Kundenportfolio aus bankenseitig definierten Investitionsbausteinen, aus denen der Kunde eine gewichtete Auswahl trifft, zusammen. 

     


     

    • Klassische Allokationsalgorithmen 
      Wie sich ein Portfolio für einen Kunden individuell zusammensetzen sollte, kann über einen Algorithmus ermittelt werden. Unsere Finanzsoftware unterstützt verschiedene mathematische Modelle aus der Portfoliotheorie wie das Markowitz- oder das Black-Litterman-Verfahren. Der Algorithmus ermittelt ein Portfolio, das ideal mit den Präferenzen und Merkmalen des Kunden übereinstimmt. Diese gehen als Input in den Algorithmus ein, der als Ergebnis die Anlageallokation ausgibt. 

     


     

    • Kundenindividuelle Allokationsalgorithmen 
      Neben den klassischen Algorithmen auf Basis mathematischer Modelle kann ein kundenspezifischer Allokationsalgorithmus implementiert werden. Bestandteile des Ausdrucks und deren Gewichtung sind dabei spezifisch definierbar und bieten eine vollständige Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Berechnung.

     


     

    • Manuelle Portfoliokonstruktion 
      Das vollkommen kundenindividuelle Portfolio kann über die manuelle Portfoliokonstruktion erstellt werden, indem die Finanzinstrumente pro Kundenportfolio handverlesen werden. Eine Gewichtung der Instrumentesorgt dafür, dass die gewünschte Struktur im Folgenden auch automatisiert überwacht und angepasst werden kann.

    Advisory Documentation

    Die Software für Anlageberatung von aixigo generiert automatisch, zum Beispiel während der Berater sich auf das Kundengespräch fokussiert, alle Dokumente (Geeignetheitserklärung und Kostenaufklärung) für eine Anlageempfehlung, die laut gesetzlicher Richtlinien erstellt werden müssen. Auch instrumentenbezogene Dokumente wie PIBs (Produktinformationsblatt), KIDs (Key Information Document) oder entsprechende Fact Sheets können automatisiert in Berichte integriert werden.

    Die positive User Experience einer Anlageberatung können Sie zusätzlich unterstreichen, indem Sie weitere Informationen, in einer wertstiftenden und klar verständlichen Darstellung, für den Kunden bereitstellen. Flankierend zum Beratungsgespräch können diese zum Beispiel in Form von Präsentationsfolien verwendet werden.

    Alle für das Beratungsgespräch relevanten Unterlagen werden während des Beratungsprozesses durch das Advisory Workflow-Modul automatisch im Documentation Centre für die anschließende Zustellung an den Kunden gesammelt.

    Advisory Risk Profile

    Das Advisory Risk Profile der digitalen Anlageberatung bestimmt, welche Anlageempfehlung für den Anleger geeignet und angemessen ist, und gibt somit den sicheren Rahmen für eine individuelle Beratung mit passenden Anlagemöglichkeiten vor. Bei der Erstellung von Empfehlungen oder der Zuordnung von Vertriebskampagnen spielt das Profil des Kunden daher eine maßgebliche Rolle. 

    Das System ermittelt unter den definierten Anlegerprofilen das für den Kunden passende Profil. Dazu bewertet es Angaben zu: 

    • der objektiven Risikotragfähigkeit des Anlegers
    • seiner subjektiven Risikoeinstellung
    • seinen Kenntnissen und Erfahrungen (K&E)
    • seiner Anlagestrategie in Form von Ziel, Dauer und gewünschter Ausrichtung (Ertrag, Wachstum, Spekulation et cetera) der Geldanlage
    • kunden- oder portfoliobezogenen Vorgaben zu Allokationspräferenzen und Produkthaltewünschen

     

    Möchte der Kunde ein abweichendes Profil wählen, das mit seinen Angaben nicht konform ist, kann dies regulierungskonform mittels Aufklärung oder Begründung im Beratungsprotokoll der Anlageberatung geschehen. Das Advisory Risk Profile kann für natürliche sowie juristische Personen erstellt werden.

    System & Data Administration

    Für alle Verwaltungs- und Konfigurationsaktivitäten der Anlageberatungssoftware stellt das Modul System & Data Administration umfangreiche Funktionalitäten bereit. Eine Archivierung sorgt darüber hinaus dafür, dass in der Vergangenheit produktiv genutzte Pflegedatensätze dauerhaft einsehbar bleiben. 

    Um die Auswirkungen der Datenpflege auf das fachliche Systemverhalten vor Aktivierung auf die beabsichtigte Funktionsweise zu prüfen, beinhaltet das System einen Testmodus

    Das Management Information System (MIS) der digitalen Anlageberatung stellt Informationen zu durchgeführten Beratungen für das Management bereit, etwa zum Mengengerüst oder dem Zeitbedarf für die Anlageberatung. Das MIS macht aber auch Detailinformationen verfügbar, die externen Prüfern vorgelegt werden können. Es kann darüber hinaus Informationen über einen Export ausgeben oder Daten für andere Datenbanken, zum Beispiel Data Warehouses bereitstellen.

    Angebotene Pflegedatensatztypen unserer Software für Anlageberatung

    Produkte

    Die Definition des Produktuniversums, das heißt derjenigen Wertpapiere, mit denen die Finanzsoftware von aixigo arbeiten soll, geschieht über die direkte Belieferung per Schnittstelle. Die Aufgaben der weiteren Pflege, Verwaltung und Analyse werden in einer einfach zu bedienenden Benutzeroberfläche abgebildet. 

    Die Pflege- und Nutzungsmöglichkeiten bieten eine hohe Flexibilität mit freier und vielfacher Zuordnung zwischen Wertpapieren, Bausteinen und Musterportfolios. Erstellte Bausteine können entweder direkt in Allokationsalgorithmen verwendet oder auch weiter zu unterschiedlichen Musterportfolios zusammengefasst werden. Sie bieten ebenso die Möglichkeit, Wertpapiere thematisch zu bündeln. Für Bausteine und Musterportfolios wird über die Angabe von Anteilen die Produktallokation festgelegt. 

    Bausteine und Musterportfolios können mit beschreibenden Eigenschaften über sogenannte Tags versehen werden, die zum Beispiel für die Portfoliokonstruktion oder für Analysen genutzt werden können. Produkte, die zukünftig nicht mehr genutzt werden sollen, können komplett oder nur für die Verwendung in neuen Anlageempfehlungen gesperrt werden.


    Allokationsregeln

    Musterportfolios stellen häufig den Ausgangspunkt für eine Kundenanlageempfehlung dar. Allokationsregeln unterstützen dann die kundenindividuelle Justierung eines Musterportfolios anhand seiner Präferenzen.


    Anlegerprofile inkl. Risikoprofil

    Für alle im System abzubildenden Anlegerprofile können Basisdaten, wie zum Beispiel die Gültigkeitsdauer des Datensatzessowie beschreibende Inhalte wie Erläuterungen, hinterlegt werden.


    Materialien

    Neben den rechtlich notwendigen Dokumenten bietet das System die Möglichkeit, weitere Materialien, die für den Berater nützlich sind oder das Beratungsgespräch unterstützen können, einzubinden und für den Abruf bei Bedarf vorzuhalten. 


    Kampagnen

    Mit Hilfe von Vertriebskampagnen können automatisch Ansprache-Anlässe für die Beratung erzeugt und anzusprechende Kunden identifiziert werden. Die einzelnen Kampagnen – zum Beispiel "tausche Wertpapier A gegen Wertpapier B" – können jederzeit im System angelegt und anschließend direkt verwendet werden.


    Texte

    Unsere Software für Anlageberatung ermöglicht die Pflege von Textbausteinen, etwa zur Verwendung in der Beratungsdokumentation oder für die generelle Kundenansprache. Diese Bausteine erlauben eine weitgehende Individualisierung für verschiedene Kundentypen, zum Beispiel anhand ihres Anlegerprofils, bei gleichzeitig minimalem Pflegeaufwand.

    Order Pooling

    Bevor Orders umgesetzt werden, werden sie vom System gebündelt. Dies hat einerseits den Zweck, Transaktionskosten zu minimieren und anderseits Verschiebungen der Portfolioallokation durch zwischenzeitliche Kursänderungen weitestgehend zu vermeiden. In der Regel entstehen für einen Kunden im Rahmen der Anlageberatung mehrere Orders. Diese werden mittels der Basket Order entweder einstufig pro Portfolio oder zweistufig pro Portfolio und Art (Verkauf oder Kauf) für die anschließende Ausführung gebündelt. 

    Kauf- und Verkaufsorders, die Ergebnis der Portfoliokonstruktion beziehungsweise Umschichtung sind oder manuell erfasst wurden, werden im Order-Netting pro Kunde zusammengefasst. Bei dieser Verrechnung können sich Orders, zum Beispiel aus unterschiedlichen Bausteinen, gegebenenfalls vollständig aufheben. Die Software für Anlageberatung sorgt daher dafür, dass nur der Netto-Überschuss verkauft beziehungsweise der Netto-Mehrbedarf gekauft wird und der Bestand im Portfolio und pro Baustein korrekt nachgehalten wird. 

    Die Prozesssteuerung koordiniert die Verarbeitung von Orders. Zum einen sorgt sie dafür, dass die richtige Sequenz für die Abarbeitung der Orders (zum Beispiel erst Verkäufe, dann Käufe oder Verkäufe und Käufe simultan) eingehalten wird, zum anderen steuert es die Ausführung, also den Zeitpunkt der Weiterleitung an externe Systeme. Das kann etwa in regelmäßigen Zeitabständen oder zu vorgegebenen Zeitpunkten geschehen. Unser System arbeitet immer mit einem Handelssystem und dem Core Banking-System zusammen, da es nicht bestandsführend ist. Order-Updates werden vom System innerhalb von kurzer Zeit transaktionssicher verarbeitet.

    Advisory Scenarios & Simulation – Das Modul für Szenario-Simulation und -Analyse in der Anlageberatung

    Mögliche Entwicklungen – sowohl positive als auch negative – seines Portfolios inklusive der Schwankungsgröße seiner Rendite zu begreifen, erzeugt Sicherheit und Vertrauen beim Kunden. Das Anlageberatungsmodul Advisory Scenarios & Simulation liefert dafür die richtigen Analysen. Die Software unterstützt visuell eindrucksvoll, klar verständlich und somit auch effizient das Beratungsgespräch mit dem Kunden. Der Fokus der Betrachtung kann dabei vergangenheits- oder zukunftsgerichtet sein.

    Vergangenheitsgerichtete Analyse in der Anlageberatung

    Für Portfolioempfehlungen oder Wunsch-Portfolios der Kunden veranschaulicht die Szenarioanalyse auf Basis der historischen Kurszeitreihen, wie sich das Portfolio innerhalb frei definierbarer Szenarien – zum Beispiel zur Finanzkrise, dem Einbruch oder Hoch spezifischer Märkte, Branchen oder Währungen – verhalten hätte.


    Zukunftsgerichtete Analyse mittels aixigos Anlageberatungssoftware

    Die Simulation liefert einen detaillierten Vergleich von aktueller und zu empfehlender Portfoliozusammensetzung, zum Beispiel in Bezug auf Risiko, Struktur oder veränderte Kundenvorgaben. Die jeweils zu erwartende Wertentwicklung und deren Eintrittswahrscheinlichkeit wird mittels einer Monte-Carlo-Simulation prognostiziert.

    Erfahren Sie mehr über unsere anderen Softwarelösungen und unsere Basismodule der Software